Am Wochenende fiel in der Nacht von Samstag auf Sonntag das Gäste-WC aus. Die Einstreuversorgung war kurzzeitig nicht gesichert und somit konnte nur das Hauptklo in Betrieb gehalten werden.

Schade nur, dass der Mann des Hauses sein Stammklo nicht so einfach aufgibt und auch keinerlei Hemmungen hat, dies uneingestreut und auf dem Rand stehend zu benutzen. Markierungsverhalten? Analphabetismus? Sturheit? Trotz? Oder ist er doch nur schlaftrunken dahin gewankt, wo er auch sonst seine Geschäfte erledigt? Es wird wohl sein Geheimnis bleiben.

Auf jeden Fall wurde, nach diesem Zwischenfall, die Toilette schnellstmöglich wieder zur Benutzung freigegeben. Im Vorfeld hat, wohl niemand wirklich geahnt wie wichtig doch die Zweittoilette ist. … Das nächste Mal wird’s einfach mit einem „Besetzt“ Schildchen probiert, vielleicht bringt das ja mehr.

November 8, 2008 at 12:30
Sollte das Problem durch Analphabetismus verursacht worden sein, wird auch das „Besetzt“ nicht mehr bringen.
November 8, 2008 at 12:32
Und die Schuldfrage ist ja auch glasklar: „Die Einstreuversorgung war kurzzeitig nicht gesichert und somit konnte nur das Hauptklo in Betrieb gehalten werden.“ Sprich: Die Assistentin hat geschlampt und sollte froh sein, dass sie ohne Abmahnung aus der Sache rausgekommen ist.
Ja, ja, perfektes Personal ist wirklich sehr schwer zu finden.
November 11, 2008 at 5:41
bevor es bei uns zum toilettenengpass kommt, macht muddi doch lieber wieder brav den umweg bei „dm“ vorbei und schleppt sich einen wolf, kriegt rückenschmerzen, verbraucht mehr benzin weil kofferaum schwer und voll, trägt das verbrauchte, zu staub zerfallene streu zur braunen tonne, ärgert die nachbarn damit, weil ihre tonne gleich mitbenutzt wird und stöhnt 4 wochen später auf, weil der vorrat schon wieder zur neige geht…
viecher *tz* *ggg*